Nachhaltiges Investment in
LNG Technologie

Heute LNG – Morgen Wasserstoff

Am 01. September 2020, 54 Jahre nach der Unternehmensgründung ist ein neuer Meilenstein erreicht. Die nach wie vor vom Diesel dominierte Kraftstoffwelt der Transportlogistik wird bei ENGEMANN u CO um eine weitere Komponente erweitert – LNG (Liquified Natural Gas / verflüssigtes Erdgas).

In enger Zusammenarbeit mit der Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf, haben wir einen neuen Sattelzug in Dienst gestellt, der nun mit dem von Henkel gebrandeten Auflieger auf die Straße gegangen ist. Das Motto “today gas – tomorrow H2” steht für die Nachhaltigkeitsinitiativen im Bereich der Transportlogistik, welche  durch das Design des Aufliegers unterstützt werden. Der LNG Antrieb stellt dabei die Brücktechnologie dar, bevor ab 2025 Wasserstoff zum Einsatz kommen kann.

“Wir wollen auf diese Weise den Fuß frühzeitig bei den emissionsarmen Technologien in der Tür haben.“, erklärt Martin Heider, Logistikeinkauf bei Henkel. Und Christian Wolf ergänzt, “Darüber hinaus wollen wir in der Logistikbranche auch mit gutem Beispiel vorangehen und die Aufmerksamkeit für dieses Thema weiter erhöhen – sozusagen als Nachhaltigkeitsbotschafter.”

“Für uns ist LNG, ebenso wie für Henkel, ein erster Schritt, weg vom Diesel hin zum Wasserstoffantrieb, der von Iveco in Kooperation mit der Nikola Motor Company gebaut werden soll.”, erklärt André Ventker, CEO & Owner ENGEMANN u CO und ergänzt, “Der neue Iveco Truck hat uns dabei das beste Gesamtpaket geboten.”

Das neue Fahrzeug wird maßgeblich auf der Transportroute Düsseldorf <-> Barcelona eingesetzt und wir erwarten eine CO2 Einsparung von ca. 40 Tonnen jährlich.

An dieser Stelle bedanken wir uns für die großartige Zusammenarbeit mit dem Team von Henkel.

#wecare

Das Einsparpotential was schädliche Emissionen angeht ist bei LNG im Vergleich zum Diesel enorm:

  • bis zu 30 Prozent weniger CO2 (bei Biomethan, das aus Bio-Abfällen erzeugt wird, könnten es sogar 95 Prozent weniger sein),
  • rund 99 Prozent weniger Rußpartikel / Feinstaub
  • 37 Prozent weniger Stickoxyde
  • 43 Prozent weniger Lärm

(Quelle: PitPoint Clean Fuels)